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Weltraummüll feat. Trash, Pop n Poetry

9.7.2014 - Oh my Job

Unterstützt mein neues Projekt Oh my Job zum Thema Frau, Beruf und Karriere. Https://oh-my-job.de/forum Da gibt es ein Forum, in dem Frau sich aufregen kann: https://oh-my-job.de/forum/index.php/Board/6-Argh-Das-muss-raus/ Und eines wo sie alles zu Beruf und Familie fragen kann: https://oh-my-job.de/forum/index.php/Board/33-Family-Affairs-Mutterschutz-Elternzeit-Seniorenpflege-etc/ Außerdem tun wir etwas für die Entspannung am Arbeitsplatz: https://oh-my-job.de/forum/index.php/Board/40-Relax/
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28.12.2007 - America knows...

Kürzlich war ich in den USA.
Wer mich kennt, weiß, dass ich eine apokalyptische Angst vor dem Fliegen habe. Alle technischen Erklärungen leuchten mir ein, ich bin in der Lage eine handelsübliche Boeing 747 nachzubauen und sie einer größeren europäischen Fluglinie unterzujubeln ohne dabei Aufsehen zu erregen.
Aber ich leide an Größenwahn. Was auch immer Schreckliches dem Menschen passieren kann, wird eines Tages - eher früher, als später – mir passieren (der Gedankenstrich ist eine leise Hommage an meinen Professor, dem es gelang, mindestens drei davon auf einer Seite zu placieren). Auch das Gute stößt mir zu. Lottogewinne, Schiffsunglücke, Hollywoodkarriere, Mordprozess und Nobelpreis. Ich weiß, dass es mich trifft. Schon weil ich bisher so glimpflich davon gekommen bin. Das Flugzeugunglück ist für meine Zwecke ideal. Wer aufgepasst hat, dem sollte klar sein, dass ich das Flugzeugunglück überleben werde. Allein das Ereignis und ein möglicher Irrtum, lassen mich bei keiner Flugreise entspannen.
Ich bin, via Paris, nach San Francisco geflogen. Über den Rocky Mountains hat der Pilot viermal geklingelt, die Flugbegleiterin sah schlecht aus. In Amerika habe ich dann ein Buch gegen Flugangst gekauft. Es informierte mich, dass ich nie im Leben ein viermaliges Klingen hören würde. Die meisten Piloten hätten es im Laufe ihrer Karriere selbst nie angewendet und erst wenn man es hörte, hätte man das Recht, sich ernsthafte Sorgen zu machen.
Der Katastrophe einmal mehr entgangen, war ich vom fatalen Ende der Reise um so überzeugter, beschloss aber, die Zeit bis zu meinem schrecklichen Ableben bzw. dramatischen Überleben so gut wie möglich zu nutzen.
Auf der Golden Gate Bridge bin ich dem Einsturz knapp entgangen. Als ich am Strand saß wurde das Tsunami-Warnsystem getestet. Eine Ölpest hatte es schon gegeben, dafür war ich zu spät gekommen. Durch mildernde Blicke in öffentlichen Verkehrsmitteln habe ich bereits am ersten Tag meines Aufenthalts zwei Terroranschläge vereitelt. Da gibt es gar nichts zu lachen. Seiner Zeit in Rom habe ich durch alleinige Freundlichkeit einen jungen Mann mit quadratischem Rucksack und nervösen Zuckungen zum Aussteigen aus dem Bus und der damit einhergehenden Verlängerung meines Lebens bewogen. Ich spreche Terroristen und wahnsinnige Selbstmörder, die mich womöglich mit sich in den Tod reißen, vor besteigen eines Verkehrsmittels an, finde ihre Tarnung heraus und zeige ihnen, dass die Welt ein freundlicher Ort ist und ich darüber hinaus ein besonders freundlicher Mensch bin. Danach suggeriere ich ihnen, bislang mit Erfolg, dass sie ihren Anschlag auf ein anderes Ziel verlagern sollten, wenn sie ihn schon nicht aufgeben können.
Natürlich habe ich den Steinschlag in der Sierra Nevada überlebt, wurde allerdings beinahe an der Tankstelle von einem rechts-extremen christlichen Amokläufer zur Strecke gebracht. Ich habe die Tankstelle jedoch rechtzeitig verlassen können und dadurch die grausame Tat verhindert.
Zu allem Überfluss war ich weit und breit der schönste Mensch in ganz Kalifornien. In Beverly Hills haben die Passanten sich meinetwegen die Hälse ausgerenkt. Bei der dritten Umrundung der Playboy-Villa wollten sie mich bereits einladen. Für so was gebe ich mich aber nicht her.
Woody war nicht in der Stadt, also entschied ich mich, meine Glorie noch eine Weile für mich zu behalten.

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28.12.2007 - So ein Mann...

Beim allabendlichen Zapping durch das Fernsehprogramm eröffnete mir eine Moderatorin der intellektuelleren Art – eher im Nebensatz -  dass es geglückt wäre, menschliches Leben ohne männliche Mithilfe zu erzeugen. Ich habe keine Ahnung, wie das funktioniert, aber es hat offensichtlich geklappt und darauf kommt es schließlich an.
Sofort stellte ich mir die Frage, wofür die Frauen den Mann eigentlich noch bräuchten, wenn sie sich auch ohne ihn Fortpflanzen können. Mir fiel  da schon so einiges ein. Meine Einfälle brachten mich allerdings zu der Schlussfolgerung, dass ein großer Teil der männlichen Bevölkerung zum aussterben verdammt ist, wenn die Frauen die Männer nicht einmal mehr zum Kinderzeugen benötigen.
Ich habe im Allgemeinen nichts gegen Männer. In meinem Bekanntenkreis gibt es sehr viele intelligente, freundliche, unterhaltsame Männer, denen ich durchaus wohl gesonnen bin. Wenn ich mir allerdings überlege, dass ich Kinder ohne Mann haben kann, also nicht gezwungen bin, unbedingt einen Partner zu finden,

a) der zum Kindermachen bereit ist
b) der nicht hässlich und nicht dumm ist, damit mein armes Kind später nicht die Defekte seines Vaters auszubaden hat
c) mit dem ich so gut zurechtkomme, dass ich Lust habe, meine Gene mit den seinen zu mischen
d) mit dessen Mutter ich mich arrangieren sollte
e) dessen Freunde ich kennen lernen müsste

ändert sich meine Haltung gegenüber den Männern schlagartig.
Darüber gilt es nachzudenken.

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28.12.2007 - Die gesammelten Flotzenverse im Andenken an den Winter 2005/06

“Eine Flotze ist gescheit, schafft sich durch Vorrat Sicherheit.”

“Chers amis et cheres amies, les flotzes sont sacrées ici.”

“Dass die Flotzen heilig sind, weiß in Hamburg jedes Kind.”

“In their lonely, sleepless nights, flotzes dream of men in tights.”

“Menschen, feiert dieses Leben, das die Flotze euch gegeben,”

“Wo man der Flotze Liebe spürt, wird niemals wieder Krieg geführt.”

“Mancher König und auch Scheich, wurd nur durch die Flotze reich.”

“Ist die Flotze einmal böse, äußert sie’s mit viel Getöse.”

“Wenn die Flotzen tiefer fliegen, muss es an der Sonne liegen”

“Eine Flotze in der Nacht, hat schon manchem Glück gebracht”

„Nur die Flotze kann dich lehren, mit ihr richtig zu verkehren.“

“Wer seiner Flotze gutes tut, dem schenkt der Herrgott Kraft und Mut.”

“Erzähl nicht andrer Leut Geschicht, kennst du den Kern der Flotze nicht!”

“Don’t know much about history
 don’t know much of biology
 don’t know much about the science books
 don’t know much about the french I took
 But I do know that I love you
 and I know that if you loved me too
 what a wonderful Flotz this would be.”

“Flotz, Flotz.”

“Wer reitet so spät durch Nacht und Wind, es ist die Flotze auf einem Rind.”

“Friert die Flotz im Februar, wird der Sommer wunderbar.”

“Und sollst du auch wandern im finsteren Tal, die Flotze erlöst dich von Folter und Qual.”

“Fühlt die Flotze sich mißhandelt, ist sie ganz und gar verwandelt.”

„Wenn alle Menschen wüssten, was die einen über die anderen flotzen, so gäbe es keine Freunde auf Erden.“


(aus W. Shakespeares Flothello): “O, beware, my lord, of the Flotze! It is the green-eyed monster, […]

“Hast du die Flotze mal gekannt, ist das schnell auf Film gebannt.”

Die Flotzenweisheit des Tages (J.W. von Goethe):
Flometheus
 Bedecke deinen Himmel, Zeus,
mit Wolkendunst 
und übe, dem Knaben gleich,
 der Disteln köpft,
 an Eicheln dich und Bergeshöhn!
Mußt mir meine Erde
 doch lassen stehn
 und meine Hütte, die du nicht gebaut,
und meinen Herd,
um dessen Glut
 du mich beneidest.
 Ich kenne nichts Ärmeres
 unter der Sonn´ […]

“A Flotze a day keeps the doctor away.”

“Schönheit kommt aus der Flotze.”

“Eine Flotze macht noch keinen Sommer.”

“Wenn die letzte Flotze schweigt, sich die Welt dem Ende neigt!”

There he stood in candle light 
and he shone so very brightly
, she wanted him that very night 
and gave her Flotze rightly.”

“Wer den Mörser nicht ehrt, ist die Flotze nicht wert.”

“Wenn die Flotze saufen geht, nimmt sie alles, was noch steht. Prost!!”

“Die Flotzen rasen durch den Wald, die eine macht die andre kalt.”

Https://oh-my-job.de/forum
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8.4.2006 - Mal wieder ein Tag

Blubb. Ich hasse diesen Blog und werde ihn nicht weiterführen. Bringt doch alles nix. Diese Arbeiten werden in mein neues Werk "Trash, Pop 'n Poetry" eingefügt.
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17.2.2006 - Isabelle Geburtstags-Tag

Zunächst einmal herzlichen Glückwunsch liebe Isa, du bist nun 27 und siehst auch so aus. Was bin ich froh, dass ich jünger bin, als du. Trotzdem liebe ich dich wirklich über alle Maßen, die du mir schon in den abgedrehtetesten und dunkelwelligsten aller Lebenssituationen zur Seite gestanden hast. Als Wassermann hast du Glück gehabt, du bist ein fröhlicher, bodenständiger, unproblematischer, Kumpeltyp und es gibt wahnsinnig viele von deiner Sorte, weil die Wassermänner alle Früchte der Frühlingsgefühle ihrer Eltern sind. Nun, bleibe glücklich, bleibe froh, wie der Mops im Haferstroh. Schaffste ja eh nicht, das weiß ich ganz genau. Nichtsdestoweniger widme ich dir den heutigen Blogeintrag auf Deutschlands am wenigsten gelesenen Blog. Ach, du kleiner Isaschatz, was hatte ich nur für einen Eindruck von dir, damals in der Dusche der Mailänder Jugendherberge, du weißt es ja selbst! Birte hättest du meiner Meinung damals heißen müssen, so zahm und frei von inneren Konflikten bist du mir vorgekommen. "Einmal rot geduscht!" hast du frohlockt, nachdem du mich beim telefonieren belauscht hast. Wir hatten auch noch eine weitere, für mich sehr erlösende Erfahrung in der selben Jugendherberge einige Monate später, als wir so dringen aufs Klo mussten, dass wir selbst die abartig ekelhaften, für Zwerge gebauten Toiletten der "Juhe" (wie man bei euch da unten sagt) di Milano aufsuchten. Ein Knaller! Und vom feeling her hatte ich ein gutes Gefühl, wie sowieso meistens bei dir, baby. Ich möchte die Zahl der SMS die zwischen uns hin und her gegangen sind auf 3500 schätzen und ich meine in Worten 3500. Du wirst vermutlich grad gut in deinen Geburtstag geschubst und denkst nicht wirklich an mich, aber ich denke wohl an dich, allerdings nicht an das schubsen, es pulled nicht sondern es pushed... das erklär ich dir später am heutigen Tage, wenn du mich vom Bahnhof abholst, falls ich nicht mit dem ICE irgendwelchen Gruseligkeiten anheim falle. Ich klopfe auf Holz, in deinem lektoraten Beisein. habe meine Flaschen übrigens immer noch nicht weggebracht. Nu, Isalein. Im großen, dunklen, wilden Wald des Lebens wünsche ich mir, dass du immer mit einer Taschenlampe und Ersatzbatterien an meiner Seite bist und verspreche feierlich, mit Elektroschocker und Boxhandschuhen um dich rum zu hüpfen und das Böse zu vertreiben, das auf dich zu stürzen droht, oder die Sünde, die dir zu und zu gern hinter dem Baum auflauert und dich unaufgefordert anfällt. Könnte ich so schön malen wie du, dann würde ich dir jetzt eine großformatige Scheußlichkeit, möglichst genital und in cremefarben auf die Leinwand schmettern, aber wie wir wissen, kann ich das nicht, also schmettere ich hier im Blog großformatig vor mich hin. Vielen Dank für die endlosen Gespräche und deine Offenheit und dafür, dass du dich grad vor diesem Satz geekelt hast. Also, du geilste aller geilen, bist heute am geilsten und am dransten. Und pensaci sempre: d'täufel isch ä eichhörnle!
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14.2.2006 - Tag Zwölf

Es geht in diesem Blog ständig um Alkohol, dabei trinke ich gar nicht viel, ja ich rauche ja eigentlich nicht mal, nur wenn ich zu viel getrunken habe!
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Jenny Dorothea
aka Horst Slammer

Weltstar und Schamanin, olympische Videosportlerin, Ex-Nihilistin und die Eisvariation des Jahres...


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