24.1.2012 - Fußball, Sex, leider kein Bier
Suleika, Suleika, Suleika!!!
Singt das Cristiano Ronaldo wenn ihm seine süße Irina Shayk die aufgeblasenen Lippen um den Pfosten wickelt?
Sex scheint in der Fußballwelt nicht ungefährlich, sagte doch noch eben die Freundin vom Über-Fußballer Kevin Prince Boateng, Melissa Satta (Ex-Freundin des einfühlsamen Star-Violinisten Christian Vieri) dass sie 7-10 mal in der Woche Sex hätten und nun muss der Kevin für acht Wochen pausieren.
Unter uns, ich finde 7-10 mal pro Woche nicht übertrieben, das sollte schon drin sein.
Wozu hat man denn sonst einen Mann?
Ich fände eher 14-21 Mal erstrebenswert.
Pro Woche.
Allein schon wegen der aerobischen Effekte!
Jede zweite Cosmopolitan informiert darüber.
Was wäre ich schlank und geschmeidig! Irina Shayk und die anderen Damen vom gehobenen horizontalen Gewerbe sähen mir und meinen gestählten Kurven neidisch hinterher!
Ja, ich müsste im Rollstuhl fahren, aber ich wäre straff.
Ach war das damals schön, als ich noch jung genug war um mich billig mit irgendwelchen Profisportlern rumzutreiben und meinen knackigen Popo und atomaren Stehbusen wie den Mt. Chimbarasso in das Weltall hinausragen zu sehen.
Heute droht meine Zellulitis sich durch die Türzarge nach draußen ins schöne Eppendorf zu pressen um vorbeifahrende Medizinstudenten zu ersticken.
Ich habe mich damit abgefunden.
Auf Ronaldo stand ich eh noch nie.
Und Sex ist mir auch zu angstrengend.
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23.1.2012 - Wow!!! oder Dem Heidi und Dem Seal lassen sich scheiden
OH MEIN GOTT OH MEIN GOTT DAS IST SO CRAZY!!! ICH KANNS GAR NICHT FASSEN!!!! WOW!!! DEM HEIDI UND DEM SEAL!!! NICHT MEHR MIT DEM SEAL???
Icke gloobs eenfach nüscht. Und das während der FASHION WEEK! Stellt sich die Heidi hin und lässt den Vater von 3,5 ihrer Kinder sausen. Den Erzeuger des ersten Kindes, das während einer Verbindung mit dem süßen, leckeren Jungspund Flavio Briatore entstand, dabei ganz außer acht lassend. Also Heidi, Heidi, das ist schon die zweite Ehe die für dich am Ende ist und du bist noch nicht mal vierzig, also das nenne ich einen großen Misserfolg. Ja denn wer es vergessen hat: Heidi war ja schonmal verheiratet mit dem RIC PIPINO!!! Dem grauwelligen Figaro der Stars!!!! Und dabei hatte doch DEM SEAL (wie du immer so schön sagtest) eine richtige Königskobra in der Hose, mit der er die Verspannung deiner wahnsinnigen Karriere rausmassieren konnte wie kein zweiter oder dritter oder vierter oder fünfter oder sechsundsechzigster. Ach Heidi, da kann ich jetzt nicht mehr vorbehaltlos deine Show ansehen und was gibt es für dich jetzt eigentlich noch außer der Angie den Brad auszuspannen, aber da muss eine von euch dann ins Gras beißen, das macht ja nix, so hat dann die andere um so mehr Kinder. Ich finde ja eh, es schadet keinem Kind wenn es auch mal Abwechslung in der Vaterfigur hat, oder Heidi? Immer der gleiche Vater ist doch doof und pädagogisch vermutlich auch daneben. Hauptsache die Frau behält den Überblick darüber, wer wann wo wie wen gemacht hat, falls es mal den Bedarf nach genetischer Überprüfung gibt. Aber Gott sei Dank, da gibt’s ja in diesem Fall keine Zweifel.
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21.1.2012 - Melonien für Millioden
Karramba, Karramba, sagte er und trank seinen grünen Fruchtsaft aus.
Was nun?
Die Miliz hatte den Ort verlassen und nur einige Tomaten erinnerten noch an den Kampf auf dem Marktplatz, Tomaten von hervorragender Qualität die unter Springerstiefeln zertreten worden waren.
Arme Tomaten.
Armer alter Mann am Meer. Armer Anthony Quinn, der immer in die Ferne blicken musste.
Essayistisch betrachtet ist jede Revolution eine stilistische Formveränderung im Ironieverhalten des Verfassers.
Tomaten oder Gurken oder Auberginen unterscheiden sich darin nicht voneinander.
Lastwagen vielleicht.
Oder Rasenmäher.
Hauptsache es wird ordentlich gefickt, im Zweifel mit Winona Ryder.
Die dabei Tomaten isst.
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19.1.2012 - Fashion Week
Fashionweek
Ich war grad in Berlin und da war Fashionweek.
Und nur weil ich nen Trainingsanzug anhatte und ne Brille dachten sie ich gehöre zu ihnen und haben mich akkreditiert, einfach so von der Straße weg.
Dabei bin ich doch eigentlich viel zu fett um bei denen mitzumachen, aber die dachten halt das wär n Statement oder so, quasi gegen die Repressionen, etc.
Naja, also ich hab das dann einfach mal so hingenommen und bin hinter ein paar Models und Stylisten hergelaufen bis ich in so einem riesigen Frisiersalon im Backstagebereich stand und ganz laut geschrien habe „Ey, echt, ihr Popel, die internationale Modeszene kackt doch auf die Berlin Fashion Week, ehrlich, guckt euch doch mal um, sind doch nur Kacklabels, hier, alles Kacke!“
„Hey bist du cool, voll das Statement“, sagte ein junger Designer zu mir, der auch mal wieder in die Sonne gekonnt hätte.
Also hab ich mich wieder umgedreht und bin woanders hingelaufen, wo Strickkleider, grobmaschig, in Petrol und Braunkombinationen hingen, was mich darüber kotzen und einen Fotografen entzücken ließ, weil's halt so neu und so erlebend und so geil krass war. Dabei haben das schon vor 30 Jahre Leute gemacht und da war's echt avantgarde, heute ist es doch nur noch übersäuerter Magen.
Ihr frustriert mich alle so.
Ihr frustriert mich alle so.
Ihr frustriert mich alle so.
Ich schlage einen Purzelbaum auf einem Tüllstoff, der zu Gummistiefeln getragen werden muss. Danach mache ich Spagat, hab ich bisher nie gekonnt, aber heute gelingt es mir irgendwie, aus einem tiefen Bedürfnis nach Stretching.
Oh wie sich das dehnt.
Finden die Modefuppieschnuppies natürlich auch schon wieder obermegahammergeil, lässt sich gar nicht dran rütteln, volle Kanne Ekstase der Fashistas, ne Fashionistas, oh Gott, was für ne alte Kamelle.
We are the world, we are the children.
Boah, hab ich ne Plautze.
Da hilft auch nicht dass ich vorhin Carrot Cake gegessen habe, so wie man ihn im Auswärtigen Amt serviert.
Tja, da wundert sich der Leser. Wieso schreibe ich eigentlich schon wieder im Präsenz?
Immer wenn ich versuche im Perfekt oder im Präteritum zu schreiben lande ich am Ende doch wieder in der Gegenwart, aber ja! Das ist gut so! Ich schwelge nicht in der Vergangenheit, ich lebe im hier und heute der Fashion Week, von Bread und Butter und Coffee with Milk, von Dick und Doof und Kermit dem Frosch der wenn ich es richtig sehe, und dieses Licht geht mir erst heute, wo ich zweiundreissig bin auf, sowohl bei den Muppets als auch in der Sesamstraße mitspielt, was doch eigentlich eine unaushaltbare Doppelbelastung darstellt.
Und was mache ich eigentlich im Auswärtigen Amt? Ich war doch eben noch bei der Fashionweek? Erstens ist das beides nicht weit voneinander entfernt und zweitens geht es euch einen Scheißdreck an was ich im Auswärtigen Amt so treibe und vor allem mit wem, aber um die Wahrheit zu sagen mit niemandem, es ist doch alles in letzter Konsequenz immer viel langweiliger und unspektakulärer als es aussieht.
Meine Prosa ist dermaßen schlecht, gerade wenn ich versuche Belletristik zu schreiben dass ich es einfach sein lassen sollte. Kauft ja eh keine meine Bücher.
Ihr seid doch auch alle echt ätzende Würmchen ohne Hirn.
Also ihr aber auch diese Fashion Week Leute und die im Auswärtigen Amt und die Jura Studenten in der Humboldt Uni, die so tun als kämen sie aus Hamburg, kommen sie aber nicht, weil sie immer noch nicht checken, wie tief genau eine Jeans hängen muss und dass es eines Halstuches bedarf, Versager.
Provinzielle.
Prolls.
Meine Mutter hat mir neulich verboten das Wort „Proll“ zu benutzen, wenn es um vulgäre, blondgesträhnte, fake-gebräunte, laut-gröhlende Menschen aus dem Ruhrgebiet geht.
Das sei abwertend, das würde mich in einem schlechten Lichte erscheinen lassen, so benehme man sich nicht.
Sie hat bestimmt recht, aber wäre ich nicht agressiv und voller Hass könnte ich auch keine Literatur produzieren.
NEIN DU ARSCHWICHSER DU DARFST DICH NICHT NEBEN MICH SETZEN!
Die Männer hier haben alle ganz eigenartige Frisuren.
Ich bin wieder bei der Fashionweek, aber die Lampen der juristischen Bibliothek von Humboldt, der geilen Rampensau, suggerieren einem Sonnenlicht. Wenn ich dann aber aus dem Fenster blicke ist es doch alles nur grau.
Merke grad ich blogge wieder.
Na ein Glück.
Bloggen macht und so weiter, lieber nicht in die Richtung ausschlagen, ich verbreite schon genug Intoleranz.
Wer hat den Leuten eigentlich gesagt, dass diese großen eckigen Brillen gut aussehen?
Die können doch nur so silberlöwenmähnige Agentur-Inhaber tragen ohne wie japanische Cartoons auszusehen.
Das trifft auf Fashion Show zu wie auf Jura Studenten.
Aber das geile in Berlin ist, dass es hier noch diese Emporkömmlinge aus der östlichen Arbeiterklasse gibt, die fleißig in ihren völlig unpatrizischen Klamotten versuchen sich einen Platz an der Sonne, der echten und nicht der suggerierten, zu erarbeiten.
Leute es wird nix.
Let it go.
Go back to Müllabfuhr.
Da werdet ihr doch eh glücklicher.
Vom Tellerwäscher zum Millionär, not made in Germany, kann ich euch sagen, nicht ohne Frauenquote
Solange noch eine brasilianische Nutte einem Versicherungsmakler einen bläst und hinterher einen Volkswagen kauft, solange werden die fetten Männer an den Vorstandstischen nicht merken, dass man Uhren nicht essen kann. Weil ihre braven ehemaligen Grundschullehrerinnen Ehefrauen zu Hause mit Hilfe der Putze für den Erhalt des Patriarchats sorgen.
Und für das Kasten-System.
Ich gehöre übrigens der Tänzerkaste an, weil mein Zeigezeh länger ist als mein großer Onkel.
Hurra.
Amen.
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5.7.2011 - Hurra Hurra
Was letztes Jahr der Cayenne war ist dieses Jahr der alte Safari Landrover oder der G Klassen Mercedes - die Seifenkiste für 100.000 Euro. Aber WAS sollen Eppendorfer Mütter im NÄCHSTEN JAHR fahren? Was ist NOCH größer, NOCH Umweltschädigender und vor allem NOCH TEURER??? Ja! Der UNIMOG! Das war mein Vorschlag und siehe da, Welt.de bestätigt meinen Verdacht und Unimog weiß, was Frauen wollen.
HIER DER ARTIKEL
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26.6.2011 - Historical Romance Gold Deluxe Extreme Elegance - Der ultimative Schnulzroman in 5 Minuten
Rhiannon lag noch wach, als sich tief unter ihr das Burgtor öffnete. Behende sprang sie aus dem Bett und eilte an ihr Fenster, von dem aus sie den gesamten Innenhof von Burg Drachenstein überblicken konnte. Da sie nur ein dünnes, durchsichtiges Nachthemd trug, fröstelte sie und sie schlang die Arme um ihren Körper um sich zu wärmen. Ihr langes Haar, wehte in der nächtlichen Brise wie es noch vor kurzem ihr Brautschleier getan hatte. Dann sah sie ihn! Ihren verhassten Gemahl! Duncan of Huxley ritt brüsk durch das Tor und sein grimmiges Gesicht wurde vom Mondlicht genug erhellt, dass Rhiannon ein wütendes Funkeln in seinen Augen sehen konnte. Sie schauderte. Hatte er von ihrem schrecklichen Verrat gehört? Duncans schwarzer Hengst „Thunder“ stieß ein Wiehern aus. Ein Stallbursche eilte in den Hof um das prächtige Tier seines Herren in den Stall zu führen. „Wo ist sie...?“ hörte Rhiannon die raue Stimme ihres Gemahls fragen. Einer seiner Vasallen deutete auf den Turm, in dem sich Rhiannons Schlafgemach befand. Sie sprang vom Fenster zurück, in der Hoffnung, Duncan habe sie nicht gesehen. Doch, ach! Kurz darauf hörte sie schnelle Schritte auf der Treppe, die rasch näher kamen. Rhiannons Herz schlug schnell, ihr Atem stockte. Sie warf sich aufs Bett und zog die Decke über ihren Kopf. Die Tür flog auf. Unwirsch wurde die Bettdecke hinfort gerissen. „Rhiannon...“ raunte Duncan leise, doch hinter seiner Stimme verbarg sich eine schreckliche Spannung die Rhiannon wohl zu verspüren vermochte! „My Lord...“ hauchte Rhiannon heiser. „Rhiannon...“ Duncan setzte sich auf ihre Bettkante und legte eine große, elegante Hand an ihren Hals. „My Lord...“ seufzte Rhiannon sanft. „Rhiannon...“ Duncan beugte sich vor und flüsterte in ihr Ohr. Seine wissende Hand glitt herab zu ihren bebenden Brüsten, die sich ihm gegen ihren Willen, zitternd entgegen reckten. „My Lord...“ stöhnte Rhiannon. . Das Verlangen ergoss sich über sie wie ein Lavastrom, als sie Duncans Atem in ihrem Nacken spürte. Wie konnte dieser grausame Fremde in ihr so widersprüchliche Gefühle auslösen? Hatte sie sich nicht geschworen, ihm niemals nachzugeben? "Ich werde Euch nicht zwingen, Lady Rhiannon. Ihr werdet willentlich in mein Bett kommen oder niemals"... hatte er diese Worte nicht geflüstert als King William sie gegen ihren Willen an diesen grausamen Krieger verheiratet hatte? Rhiannon wusste, dass sie der animalischen Anziehungskraft ihres fürchterlichen Gemahls nicht mehr lange widerstehen konnte. Schon pressten sich seine Hüften an die ihren. "My Lord", flehte sie, aber sein Mund verschloss ihre Lippen mit einem sengenden, fordernden Kuss. Konnte es wahr sein? Liebte er sie? Nein, er verachtete sie. Das hatte er sie oft genug spüren lassen, aber die Bewegungen seiner Hände, die ihre Flanken so erregend berührten, sprachen von etwas anderem. „Rhiannon...“ Seine Hände glitten unter ihr hauchdünnes Nachthemd, dann packten sie es und rissen es grob auseinander. „My Lord!“ rief Rhiannon. „Rhiannon...“ stieß Duncan durch zusammengepresste Zähne hervor. Rhiannon erkannte seine Lust aber auch, dass sich dahinter noch etwas tieferes, etwas animalischeres, etwas ursprüngliches verbarg. „My Lord...“ keuchte sie, als seine Finger die geheime Stelle zwischen ihren Schenkeln fand. „Eliza...“ stöhnte Mark, jetzt drängender als je zuvor. Eliza wusste, dass der Moment gekommen war... „My Lord...“ wimmerte sie. Sie musste es ihm sagen. Der Jet musste umdrehen! Sie wollte ihm gestehen, dass sie etwas schreckliches getan hatte! Der Rembrandt! Sie hatte Scotland Yard verraten, wo er versteckt war. Musste sie es ihm nicht sagen, bevor er von ihr gänzlich Besitz ergriff? Bevor seine wilden Berührungen ihr gänzlich den Verstand raubten? „Eliza...“ Er war jetzt über ihr. Um Himmels Willen, dachte Eliza. Während Mark sie über dem Ozean in seinem Privat-Jet verführte, öffnete wahrscheinlich gerade ein Special Agent den Hochsicherheitssafe in seinem Londoner Penthouse. „Eliza...“ ein gutturales Stöhnen entfuhr ihm, als er sein pulsierendes Gemächt vor der feuchten Pforte ihrer Weiblichkeit positionierte. „My Lord!“ Belinda zitterte. Ja, der Duke würde sie nehmen, hier auf ihrem eigenen Debütantinnenball, hier, auf dem Divan, aber sollte sie ihn gewähren lassen? Ja , sie begehrte ihn, sein dunkles, geheimnisvolles Wesen, aber er war auch gefährlich. Liebte er sie, oder war er nur hinter ihrem Vermögen her? „Ich werde dich nicht zwingen, Belinda. Du wirst willentlich in mein Bett kommen oder niemals".. hatte er diese Worte nicht gesagt, damals, als sie in seiner Postkutsche durch die Nacht hetzten, damals als er ihre Verkleidung durchschaut hatte? Zu Spät! Mit einem einzigen Stoß durchbrach er den Damm ihrer Unschuld. Ein Schrei entfuhr ihr, doch sein heißer, wolllüstiger Mund brachte sie zum schweigen. Der Schmerz war heftig aber kurz und schon bald spürte Katherine das Rollen des Schiffes nicht mehr, obwohl es vom meterhohen Wellen durch den Sturm getrieben wurde, denn sie war gänzlich von Captain Rakes zerberstender Männlichkeit erfüllt. Mit immer stärkeren Stößen ritt er sie in einem nicht enden wollenden Rhythmus der Ekstase. „My Lord“ schluchzte sie, als eine Woge der Ekstase über ihr zusammenschlug und eine Sternenexplosion vor ihren Augen sie blendete, jeder Muskel ihres Körpers war von Wonne erfüllt. „Karl-Heinz!“ schrie er verzweifelt, dann ergoss er sich in sie und brach tot auf ihr zusammen.
Ende.
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3.6.2011 - Die Plage: Kirchentage!
Ich bin GOTTFROH dass der Kirchentag in Dresden stattfindet und nicht in Hamburg und die penetrant nervtötenden, Brot backenden, singenden betont-Christen sich nicht vor meiner Haustür tummeln. Letztes Jahr haben sie mich in meinen Bayern-Urlaub verfolgt. Können die nicht wie Fußball WM und Olympische Spiele auf einen 4 Jahres Zyklus aufstocken? Die tun mehr für die Völkerverständigung als die graumäusigen Blockflötengruppen, die Pastorinnen mit Prinz Eisenherz Frisuren bei der Andacht auf den Rathausmärktern der Republik lauschen und den H&M Eingang blockieren. WIr sind so christlich, wir sind so gut, wir tragen Wollpulli, wir tragen Hut! Wir trinken Mate-Tee, wir lieben Gott! Und wer kein Christ ist den hauen wir tot!
War ja schon im Mittelalter so, aber da rannten wenigstens noch sexy Templer mit Breitschwertern rum und verbreiteten eine gewisse erotische Energie im Christentum und die Sarazenen waren auch ziemlich scharf, ich gucke mindestens zwei Mal im Jahr "Königreich der Himmel" aber ich schweife ab. Fahrt doch Margot Käßmann zurück nach Hannover, da stören die Christen keinen, die sind ja froh wenn mal was passiert - denn selber fahren darf sie wohl nicht, schenkt ihr ein Glas Wein aus Jesus Körper ein (ganz schön lang abgehangen) und nervt die armen Dresdener nicht indem ihr mit euren undeodorisierten Achselhöhlen die Luft dort verpestet. AMEN.
Und kauft mein geiles Buch auf http://www.horstslammer.de
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Jenny Dorothea aka Horst Slammer
Weltstar und Schamanin, olympische Videosportlerin, Ex-Nihilistin und die Eisvariation des Jahres...
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